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Unser Gulasch hebt den ältesten Jahrgang aufs Fahrrad


1948 - Köln vor fast 70 Jahren eine Trümmerwüste
von den stattlichen Gebäuden des Neumarktes standen nur noch die Außenmauern des Gesundheitsamtes.
Nur Ruinen, keine Häuser bis Hahnentor, Heumarkt und bis Blaubach. Auf einen Blick sah man ungehindert das Rheinufer, den Dom, ja selbst das Millowitschtheater. Von dem legendären Bürgerhospital, Ecke Neumarkt/Fleischmengergasse war nur noch die Ambulanz übrig geblieben, das Grundstück war platt gewalzt.

Die Geburtsstunde der Puszta-Hütte
Gegenüber dem heutigen Standort, auf dem Grundstück des Bürgerhospitals, wurde aus Brettern und Balken ein rechteckiger, nach allen Seiten offener Stand errichtet. In der Mitte ein großer Herd, vier Seiten Esstheken, ein Holzdach schützte vor Regen, ansonsten: -offen Holland-. Eine Sensation für Köln und Umgebung: Gulasch aus der Puszta-Hütte. Zartes, mageres Ochsenfleisch und Sauce (Zaus, endlich mit Naturgewürzen).

Der Neumarkt war der Verkehrssammelpunkt Kölns. Alles fuhr mit Fahrrädern oder mit der Straßenbahn. Autos konnte man mit den Fingern abzählen. Alle Straßenbahnverbindungen fuhren ab Neumarkt in die Vororte. Ein einziges Zeitungsinserat, Handzettel auf dem Neumarkt- es sprach sich herum: Gulasch aus der Puszta-Hütte.